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Aktuelles 

Lavamünder Gemeindezeitung

Erstellt: 16.04.2015 07:48:48

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Die neue Ausgabe der  Lavamünder Gemeindezeitung mit Neuigkeiten ist online
 
   
 
 
 
 
Bürgermeister Ing. Josef RuthardtSehr  geschätzte Gemeindebevölkerung!
 
Am 1.März wurden der Gemeinderat und der Bürgermeister für die nächsten 6 Jahre neu gewählt. Hatte ich schon bei der letzten Wahl am 17.Nov.2013 eine gelungene Mehrheit zu verzeichnen, so konnte ich diesmal ein Wahlergebnis einfahren, auf das ich sehr stolz bin und  wenn eindeutige Mehrheitsverhältnisse vorhanden sind, kann man effektiver und leichter arbeiten.

Die neue Mandatsaufteilung im Gemeinderat lautet SPÖ 12, ÖVP 8 und FPÖ 3!

Für dieses, mir entgegengebrachte Vertrauen,  möchte ich mich nochmals bei allen Wählerinnen und Wählern auf das herzlichste bedanken.

Ein Grund für die große Zustimmung  wird wohl darin  liegen, dass ich schon in der Vergangenheit immer versucht habe, alle politischen Kräfte zu vereinen und es so geschafft habe, eine  gute und faire Gesprächsbasis über alle Parteigrenzen hinweg zu erreichen. In immer schwieriger werdenden Zeiten, sollte für „Streitereien und Eigenbefindlichkeiten" kein Platz sein.
Der demokratische Wählerauftrag muß oberste Priorität sein und bleiben und jeder Mandatar verpflichtet sich bei der Angelobung, nach besten Wissen und Gewissen für die Gemeinde zu arbeiten.

Meine Einladung an alle positiven Kräfte in unserer Gemeinde,  für eine gute und gedeihliche Zusammenarbeit habe ich schon mehrfach ausgesprochen und erwarte ein positives Echo.

Weiters möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten für die erbauende  Angelobungs- zeremonie bedanken, besonders bei Hrn. Bezirkshauptmann  Fejan, den Gemeinderäten und -innen, den Mitarbeitern unserer Gemeinde unter Amtsleiter FH Martin Laber, beim Gem.Chor der Grenzwacht Lavamünd für die gesangliche Umrahmung, unter der Leitung von Desiree Deiser, sowie allen Besuchern aus Nah und Fern und natürlich auch bei meiner Familie, die im Wahlkampf sehr oft auf mich verzichten musste!
Danke auch meinen politischen Mitbewerbern für den äußerst fair und ruhig geführten Wahlkampf, sparsam,  ohne Plakate und verbale Untergriffe, damit ist auch weiterhin eine gute Basis für eine gemeinsame Politik auf Augenhöhe und des Vertrauens gewährleistet.
Gemeinsamkeit und Fairness werden auch weiterhin wie bisher  meine oberste Priorität als Bürgermeister haben, Freundlichkeit, Respekt und Kompetenz gegenüber allen Bürgern sollen immer selbstverständlich sein.

Wir wollen in Zukunft eine noch „offenere Gemeinde für ALLE" sein, wo man gerne hingeht und auch Hilfe bei unterschiedlichsten Problemen und Anliegen bekommt; eine „Servicestelle" für unsere Bürger!

Für mich als Bürgermeister und Finanzreferent wird es aber weiterhin oberste Aufgabe sein, die Finanzlage unserer Gemeinde weiter zu verbessern und zu stärken, trotz immer schlechter werdender Rahmenbedingungen. Wir sind aber auf dem richtigen Weg, was der ausgeglichene  Jahresabschluss 2014 beweist, obwohl uns der milde Winter etwas behilflich war.
 
Die laufenden und anstehenden Projekte (Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung-Unterholz, Fernwärme Lavamünd, Gemeindestraßensanierung, Sanierung und Umbau des Rüsthauses Lavamünd, E-Mobilität und vieles mehr) sollen weiter vorangetrieben und umgesetzt werden. Um die  finanziellen Mittel dafür aufzustellen wird es notwendig sein, dass wir noch öfter als bisher die zuständigen Referenten des Landes kontaktieren und besuchen werden.

Was mir schon lange am Herzen liegt sind vor allem unsere Ortskerne, die nicht nur  Gäste sondern die gesamte Bevölkerung erfreuen sollen, werden in  Lavamünd und Ettendorf demnächst  umgesetzt bzw.„eingesetzt"! Ich beneide unsere Nachbargemeinden St.Paul, St.Georgen, St.Andrä, Neuhaus etc. um die blühenden  Kreisverkehre, Verkehrsinseln, Blumentröge auf Geländern usw.; ein bißchen Farbenpracht  im Alltag tut gut, hebt die Stimmung speziell im Frühling!  Ermöglicht wird die Betreuung und Pflege seitens der Gemeinde mit einheimischen, AMS- unterstützten Arbeitskräften.

Künftig wird sich natürlich auch im ARBEITSBEREICH der Gemeinde etwas tun müssen! Aber keine Angst, ich bin kein Weg-Rationalisierer, ganz im Gegenteil! Immer wieder stehen wir vor der Situation, dass wir für einzelne Bereiche wie Kindergärten, Schulen, Amt, Bauhof etc. meist wegen längerer Krankheiten unterbesetzt sind und zusätzliche Kräfte benötigen würden. Um diese Ausfälle  wettzumachen müssen andere Arbeitskräfte (speziell Reinigungskräfte)einspringen, weil kurzfristige bzw. kurzzeitige Nachbesetzungen nur schwer möglich sind. So bleibt zur Überbrückung oft nur die Möglichkeit, dass ich als Bürgermeister best. Dienstverträge verlängere oder neue Mitarbeiter für 8 Monate (max) einstelle. Dies kann aber keinesfalls eine Dauerlösung sein!

Auch im Bauhofbereich ist das Aufgabengebiet so umfangreich geworden, dass man mit dem best. Personal kaum mehr das Auslangen findet. Verschiedene Bereitschaften (Pumpen, Kläranlage) erfordern zeitlich unbegrenzte Verfügbarkeit. Die sehr unterschiedlichen und speziellen Anforderungen erfordern  Spezialisten und Experten und müssen oft (Notfälle)vom Bauhofpersonal bewerkstelligt werden. Auch bei Katastropheneinsätzen ist der  Bauhof immer gefordert. Wie man sieht ist das Aufgabengebiet der Gemeinde ein sehr „ Umfangreiches" und es wird sicher nie langweilig, schon gar nicht beim Winterdienst!

Meine Amts- bzw. Sprechstunden bleiben bis auf weiteres unverändert, pflegen Sie mit mir und auch mit dem Amte ein reges und gutes Gesprächsklima, wir werden immer bemüht sein, IHNEN mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
 
Herzlichst
Euer Bürgermeister
 
Ing. Josef Ruthardt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

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