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Aktuelles 

Rauschbrandimpfung 2018

Erstellt: 18.01.2018 13:06:40

Entgegen den vergangenen Jahren ist die Schutzimpfung gegen den Rauschbrand keine vom Bund geförderte Impfung mehr. Dennoch wird das Land Kärnten den Impfstoff den praktischen Tierärzten zur Verfügung stellen.

 

Da die Rauschbrandschutzimpfung keine amtlich angeordnete, sondern nur eine amtlich empfohlene Impfung ist, kann nirgends eine Impfpflicht ausgesprochen werden, es wird aber von Seiten des Amtstierarztes empfohlen, vor allem Tiere, welche auf Weiden gebracht werden, zu impfen.

 

Es wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass bei verspäteter Anmeldung zur Rauschbrandschutzimpfung die anfallenden Wegekosten vom Tierbesitzer getragen werden müssen.

Die Rauschbrandschutzimpfungen sind möglichst drei Wochen vor Auftrieb, spätestens jedoch bis 15. Mai 2018 durchzuführen.

Jene Tierbesitzer, welche ihre Rinder im Alter von über 4 Wochen unter den angeführten Bedingungen der Rauschbrandschutzimpfung unterziehen lassen wollen, haben ihre Impfanmeldungenunter Angabe der Zahl der Rinder und des Standortes

 

bis zum 28. Feber 2018


dem Bürgermeister (Gemeinde Lavamünd - Bürgerservicebüro ) anzuzeigen.

Seuchenanzeigen wegen Rauschbrandverdachtes sind unverzüglich auf kürzestem Wege (fernmündlich, Fax oder e-mail) dem Bürgermeister und der zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu erstatten.

Die Kadaver gefallener Rinder sind vom Tierhalter bis zur Ankunft des Amtstierarztes seuchensicher und unberührt zu verwahren. Das Abhäuten der Rauschbrandkadaver, die Entnahme von Muskelproben, oder das Abschneiden der Ohren außerhalb der amtlichen Erhebung sind verboten.

Es wird um Kenntnisnahme oa. Bedingungen ersucht und darauf hingewiesen, dass der Anmeldetermin äußerst kurzfristig vorzunehmen ist.

 

Der Bürgermeister:

Ing. Josef Ruthardt e.h.

 

 

 

 

 

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