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Aktuelles 

Beitrag zur künstlichen Besamung

Erstellt: 02.03.2010 09:02:14

Die Förderung der Gemeinden für die künstliche Besamung erfolgt in Form einer "De-minimis"-Beihilfe. Die Beitragshöhe ist im Kärntner Tierzuchtgesetz mit € 4,50 festgesetzt.
 
Um Förderungen in Anspruch nehmen zu können, hat der Förderungsempfänger (Landwirt) bis spätestens 31. März des Folgejahres bei der Gemeinde (Bürgerservicebüro) einen Förderantrag einzubringen und die entsprechenden Besamungsscheine vorzulegen. Im Bereich der Schweinebesamung sind auch die Rechnungen oder Lieferscheine über den Bezug bzw. Kauf von Schweinesamen vorzulegen.
Im Antrag muss der Landwirt alle "De-minimis" Förderungen, welche er in den letzten drei Steuerjahren (= Kalenderjahr) erhalten hat, anführen. "De-minimis" Beihilfen sind alle Leistungen an Landwirte, denen keine angemessene Gegenleistung gegenübersteht oder die sich nicht auf Maßnahmen beziehen, die allen anderen Bürgern zu gleichen Bedingungen zu Gute kommen (zB Kalkungsaktionen, Impfhelferkosten, Wegekosten für Tierärzte, etc.)
 
Die Förderung zur künstlichen Besamung ist erst ab 1. Februar 2009 zu berechnen, da zu diesem Zeitpunkt das Kärntner Tierzuchtgesetz in Kraft getreten ist.

 

 

 

 

 

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